Junk-Food?

Fast Food und Burger Essen ist nicht die Ursache und der Grund für die gesundheitlichen Probleme der meisten Menschen.

Wikipedia beschreibt Junk-Food folgend:

Gemeint sind vor allem stark fett-, salz- oder zuckerhaltige Lebensmittel wie Pommes frites, Kartoffelchips, Süßwaren und Limonaden, vor allem wenn sie industriell hergestellt sind, sowie allgemein Fast-Food wie Hamburger, außerdem hochkalorische Fertiggerichte und ähnliches.

Wir sehen das Problem wie folgt:
Wenn Burger mit Pommes aus der Friteuse mit Transfetten und süßen Softdrinks gegessen werden, dann ist das eine „Tödliche“ Kombination und nicht zu empfehlen. Wir nennen diese Kombination „Junk –Food“ welches Diabetes und etliche andere gesundheitliche Probleme fördern. Gepaart mit zu wenig Bewegung sind Menschen die „Junk-Food“ zu sich nehmen die aussichtsreichsten Kandidaten für schwerwiegende Krankheitsentwicklungen.

Wir hingegen bieten kein „Junk-Food“ an, sondern offerieren Pommes ohne Friteuse und ohne Transfetten. Zusätzlich bieten wir die BurgerMan Natural Lemonade an, die frei von Zucker ist. Bei der BM Natural Lemonade ist nichts Verstecktes drinnen. Keine künstlichen Süßstoffe, kein NICHTS, außer Natur pur. Wir süßen unsere Natural Lemonade mit Honig.

Wir nehmen Verantwortung und bieten herausragend schmeckende Burger, gesunde Pommes und die BurgerMan Natural Lemonade an.

Noch ein Wort zum Salz: Nur Meersalz hat was in einer guten Küche zu suchen, denn das bindet kein Wasser im Körper. Meerwasser und Meersalz hat auch eine fast ähnliche Zusammensetzung wie unser Blut.

Junk-Food-Industrie berät UK Regierung

Die konservativ-liberale Koalition in London will, dass Briten gesünder leben. Damit sollen nicht zuletzt Kosten in Milliardenhöhe, die jährlich wegen Übergewicht, Alkoholismus und Bewegungsmangel entstehen, reduziert werden. Dazu hat der Tory-Gesundheitsminister Andrew Lansley fünf Arbeitsgruppen eingerichtet. Das Brisante daran: die Mitglieder sind großteils Vertreter von Lebensmittelkonzernen wie McDonald’s, Pepsi und Kraft. Das ist so, als lasse man ausgerechnet „Big Tobacco“ die Anti-Raucher-Gesetze schreiben, empören sich Kritiker. Die „Kooperation“ mit der Lebensmittelindustrie hat für die konservative Regierung Pioniercharakter.

Kein Spielzeug zu Fast Food

Der Stadtrat von San Francisco bleibt bei seinem umstrittenen Verbot von Fast-Food-Gerichten mit Kinderspielzeug. Das Gremium der kalifornischen Metropole bekräftigte am Dienstag in einer zweiten Abstimmung seine Ablehnung von kalorienreichen „Happy Meals“ mit Spielzeugbeilage.

Ab Dezember 2011 sollen derartige Werbegeschenke in Kindergerichten tabu sein, wie der „San Francisco Chronicle“ berichtete. Nur „gesündere Happy Meals“, die eine Reihe von strikten Ernährungsvorschriften erfüllen, können zusammen mit Spielzeugen verkauft werden. Diese Gerichte müssen weniger Fett, Salz und Zucker enthalten und zudem Obst und Gemüse mitliefern.